Diagnose Diabetes – wie geht es weiter?

Blutzucker DiabetisJeder, der diese Diagnose vom Arzt gestellt bekommt, ringt verständlicherweise um seine Fassung. Es bricht eine Welt zusammen und fragt, wie geht es jetzt weiter? Die Forschung ist ständig bemüht nach weiteren, besseren Möglichkeiten zu suchen, um allen Betroffenen das Leben zu erleichtern.

Was ist das – Diabetes?

Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, eine Überzuckerung vom Blut, die unbehandelt schlimmer Folgen haben kann. Sie benötigt nun eine Gabe von Insulin zusätzlich in Form von Spritzen oder in Tablettenform.

Was lässt eine Diabetes entstehen?

Bei Diabetes müssen zwei Typen unterschieden werden. Typ 1 kann sich schon im Mutterleib entwickeln. Was erklärt, dass Babys schon mit diesem genetischen Defekt auf die Welt kommen. Es kann immer weiter vererbt werden. Auch Diabetes Typ 2 ist zu 50 Prozent von den Eltern auf die Kinder vererbbar. Diabetes Typ 2 ist vielen unter dem Begriff Altersdiabetes (früher von Ärzten so benannt) bekannt. Diese Bezeichnung gibt es nicht mehr, denn viele Kinder und Jugendliche sind davon schon betroffen.

Die Bauchspeicheldrüse schafft es nicht mehr genügend Insulin zu produzieren, um den erhöhten Blutzucker wieder abzubauen. Oft ist hier falsche Ernährung, zu wenig Bewegung den Grundstein für die Entwicklung. Leider wird Diabetes Typ 2 zu spät erkannt. Die Symptome zeigen sich in der Regel erst recht spät. Durch regelmäßige Untersuchung des Blutzuckerspiegels ist die frühzeitige Erkennung möglich. Ungesunder Rhythmus bei der Einnahme von Mahlzeiten (Schichtarbeiter am häufigsten betroffen), Übergewicht und zuckerhaltige Ernährung (Getränke, Süßigkeiten) gehören ebenfalls zu den Ursachen.

Das Leben ist trotz Diabetes Typ 1 und Typ 2 noch lebenswert.

Für beide Typen von Diabetes ist es erforderlich, rechtzeitig Hilfe anzunehmen. Betroffene vom Typ 1 haben es da etwas schwerer. Denn ein an Typ 1 erkrankter, muss sich das Insulin mehrmals täglich selbst spritzen. Dazu braucht es einen angemessenen Ort, der die Diskretion bewahren kann. Erkrankte mit sehr schwerem Krankheitsverlauf, müssen zur dauerhaften Versorgung eine Insulinpumpe am Körper mit sich tragen.

Mit dieser wird der Körper Tag und Nacht zuverlässig und lückenlos mit dem erforderlichen Insulin versorgt. Wer an Typ 2 erkrankt ist, kann sein Leben dann doch etwas flexibler gestalten. Denn eine Tablette einzunehmen ist überall jederzeit möglich. Doch auch hier gilt es, sich streng an die Dosierung zu halten.

Eine Studie zeigte, Frauen, die ihr Kind stillen, haben ein geringeres Risiko an Diabetes zu erkranken. Dieser Schutz bleibt nach Abstillen noch mehrere Jahre erhalten.

Was kann jeder selbst noch tun?

Unterstützend zeigen sich Präparate aus der Palette der Nahrungsergänzungen. So unterstützt „Aktibest L-Carnitin“ aktiv den Fettabbau. Diabetiker haben ein Defizit an Zink. „Aktivit Ultra – Mineral Komplex“ führt Zink dem Körper zu. Und Zimt in Maßen verzehrt, senkt Ihren Blutzuckerspiegel.

Auf Warnsignale achten, wie starkes Durstgefühl, plötzliche Sehstörungen, Missempfindungen (Taubheitsgefühl) unerklärlich starke Gewichtsabnahme.

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